Die Reise ist nun zu Ende! Die "Redaktion" gratuliert den Darstellern und Reportern unserer "Sommer - Sport - Soap" zu ihrer Leistung und dankt den "Fans" für die rege Anteilnahme.

16. und letzte Etappe Waidhofen/Thaya nach Santiago de Compostella (19. Juli 2010)
Starker Nebel macht die Abfahrt in Chantada erst um 10.00 Uhr möglich.
Voller Elan geht es sehr rasch nach Santiago de Compostella.
Die letzte Panne passierte Hans 700 m vor der Ortstafel Santiago. Nachdem der „Patsch’n“ am Hinterrad sehr routiniert erledigt ist, geht’s ins Zentrum von Santiago. Nach Besuch der Kathedrale wird eine Kaffepause gemacht. Emmerich und Manfred schwingen sich danach noch aufs geliebte Rennrad und fahren in Richtung Cabo Finisterre. Hans und Werner flanieren genüsslich (Rioja) durch Santiago de Compostella.
Somit geht diese schwierige Radrennreise von Waidhofen/Thaya nach Santiago de Compostella (Cabo Finisterre) von Emmerich Kuttner, Johannes Schlosser und Manfred Böhm nach ca. 3.000 km in nur 16 Tagen erfolgreich zu Ende!!!!15. Etappe Jakobsweg-Radreise (18. Juli 2010)
Wir haben die Anoraks vergessen, aber wer rechnet in Spanien mit 11 Grad am Morgen. Also verschiebt man den Aufbruch auf 8.30 Uhr, weil es da schon bereits 12 Grad hat. Schon nach 10 km streifen sie die Jacken ab, es wird heiß.
Bei Ponferarra verliert Hans die Luft (Hinterrad). Gelegenheit für eine Pause bietet sich an, die LKW am Parkplatz spenden Schatten.
Über drei lang gezogene Steigungen geht es zügig über Monteforte nach Chantada. Der heiße Westwind und die Sonne motivieren die drei Radler noch mehr zu strampeln.
Nach 218 km erreicht man, mit weißen Salzkrusten behaftet, das Etappenziel Licin bei Monteforte. Es bleibt nur die Angst, dass die letzte Etappe zu kurz wird.
14. Etappe Jakobsweg-Radreise (17. Juli 2010)
6.00 Uhr – Tagwache, obwohl es noch stockdunkel ist. Aber bis die Abfahrbereitschaft hergestellt ist, dauert es eh noch bis 6.45 Uhr, dann der Start in Melgar de Fernamental. Nach 14 Tagen Radrennentempo en suite ist es klar – die Motivation ist nicht mehr sehr groß. Es lockt jedoch das baldige Ende in Santiago de Compostella bzw. einen Tag später in Cabo Finisterre. Vor Sahagun bleibt Werner kurz stehen um die neue Eingabe ins Navi durchzufuehren - die spanische Polizei bleibt stehen und straft Werner mit 100,00 Euro (der Polizist war "gnaedig" und hat statt 200,00 Euro NUR 100,00 Euro verlangt) weil Werner nicht angegurtet war - eh klar wenn man steht und aus dem Handschuhfach Unterlagen herausnimmt, dass man sich da abgurten muss, weil sonst erreicht man diese nicht, das war dem spanischen Polizisten aber wurscht. In Sahagun wird Proviant eingekauft, ein Kaffee getrunken und weitergefahren. Das heutige Etappenziel, Villamejil (über Valencia de Don Juan, Astorga) wird um 17 Uhr erreicht. Es wurden wieder 200 km zurückgelegt, man wird jeden Tag schneller (oder schnell leer). Morgen gehts endlich wieder ein bißchen bergauf. Wir können es kaum erwarten.
13. Etappe Jakobsweg-Radreise (16. Juli 2010)
Etappenstart beginnt in Logrono mit einer über einstündigen Irrfahrt durch Logrono – immer wieder kommen sie am Stadtrand auf eine Autobahn. Also gut, auf die Autobahn und ab durch Mitte! Nach einer 10 km Autobahnfahrt geht es wieder auf die 120iger nach Santo Domingo. Nach einer kurzen Kaffepause wird Burgos angeradelt. Die Mittagspause am Rio Arlanzon bei Burgos nutzt Manfred, Emmerich und Hans zum baden und abkühlen der strammen Wadl’n. Nach 172 km ist nun das Tagesetappenziel „Melgar de Fernamental“ erreicht.
Geschrieben von:
Werner Vlcek
Kategorien:
Werner Vlcek Reply:
Juli 7th, 2010 at 14:49
Hallo Herbie1
De Buam san gut drauf und fahr’n schneller als die Polizei erlaubt.
Is’ guat wann’st uns a bissal was schreibst - freut’ uns sehr!
LG
Werner
[Antworten]