Jürgen Klein
| Name: | DI (FH) Jürgen Klein |
| Geboren: | 04. Mai 1980 in Wien |
| Wohnhaft: | Göpfritz an der Wild |
| Größe: | 168 cm |
| Gewicht: | 63 kg |
| Beruf: | Absolvent der Fachhochschule für Mechatronik/Robotik (Technikum Wien), Ski-/Snowboardlehrer und Behindertenskiinstruktor, Rafting Führer, Hochseilgarten- und Canyoning-Guide |
| Hobbys: | Motorrad fahren, Sport allgemein, Reisen, Fortgehen, … |
| Ziele: | Marathon in 3 Stunden, Finishen des Ironman Austria, Reisen nach Südamerika und Afrika |
| Bestleistungen: | ||
| Halbmarathon | 1:19:05 | Wachau 2008 (3. Platz M-20) |
| Marathon | 3:08:38 | LCC-Wien 2008 (2. Platz M-20 NÖ MS) |
| Triathlon 1,5/40,8/10 | 2:17:58 | Krems 2008 |
| Triathlon 2,3/84/21 | 5:11:08 |
Eisenmann Litschau 2008 |
Großglockner - Berglauf in 1:32 (2010)
Ich kann eigentlich gar nicht genau sagen, wie ich zum Laufen gekommen bin. Wahrscheinlich hat alles mit dem Fußballspielen begonnen. Mit der Technik hatte ich es nie besonders, aber dafür war meine Kondition im Vergleich zu meinen Mitspielern immer um einiges besser. Deshalb habe ich mit der Teilnahme an einigen Stadt- und Cupläufen im Waldviertel begonnen und festgestellt, dass ich immer im vorderen Feld zu finden war. Über kurz oder lang waren mir die Distanzen zu gering und ich suchte eine neue Herausforderung.
Da ein Freund von mir für den Halbmarathon in der Wachau (2002) trainierte, beschloss ich, mit ihm daran teil zu nehmen. Wir erreichten nach 1:30:33 das Ziel. Im Ziel angekommen dachte ich mir kurz: "Nie mehr wieder tue ich mir das an!". Aber nach etwas Erholung waren die nächsten Ziele geschmiedet. So nahm ich an weiteren Cupläufen im Waldviertel teil, wo ich nicht nur in meiner Altersklasse sondern auch in der Gesamtwertung immer wieder das Siegerpodest besteigen durfte.
Meine Fußballkarriere hatte ich nach meinem Kreuzbandriss, während eines Matches im Jahr 2003, beendet. Ich hatte einfach andere Prioritäten. Somit konnte ich mich mehr dem Laufsport und in weiterer Folge dem Triathlon widmen. Ich nahm dann jährlich am Wachauhalbmarathon und diversen Läufen teil. Außerdem begann ich an Schnupper-Triathlon-Bewerben teil zu nehmen. Nachdem ich mir im Winter 2007 auch das Seitenband gerissen und den Meniskus beschädigt hatte, beschloss ich, das lädierte Knie wieder in Ordnung zu bringen. Somit war zwar die Sommersaison gelaufen, dafür war ich für den Winter und meine höchste Priorität - dem Ski- und Snowboard fahren - wieder voll fit.
Das Jahr 2008 war bislang mein erfolgreichstes. Ich bestritt neben dem Halbmarathon (persönliche Bestleistung) den ersten Marathon und den ersten Halb-Distanz-Triathlon.

